Tag Archive for 'Repression'

EU wide Policeoperation from 13th-26th Oct 2014: travel warning +Avertissement de voyage + SEYAHAT UYARISI+ Alerta para los migrantes

! travel warning !!
An EU-wide police operation with the name „mos maiorum“ is taking place
from 13th to 26th of October. During two weeks 18.000 police forces will
chase people without papers. They want to find out about our migration
routes and arrest as many of us as possible.

Please warn all people without papers! Encreased controls are expected
in trains, train stations, on airports, on highways and on
inner-european borders.

Against fortress Europe!
No one is illegal!

Quelle: KOP Berlin

Fahrraddemo vom Bahnhof Altona zur Massenunterkunft Schnackenburgsallee | Samstag, 27. September 2014, ab 13:00 Uhr

SCHLUSS MIT DER LAGERUNTERBRINGUNG VON FLÜCHTLINGEN – IN HAMBURG UND BUNDESWEIT!

Fahrraddemo vom Bahnhof Altona zur Massenunterkunft Schnackenburgsallee

Samstag, 27. September 2014, ab 13:00 Uhr, Bahnhof Altona, Ausgang
Ottenser Hauptstr.

danach gemeinsam weiter zum Fest vor der zentralen Erstaufnahme, Alte Post Harburg

Samstag, 27. September 2014, ab 15:00 Uhr, Nähe S-Bahnhof Harburg

GLEICHE RECHTE FÜR ALLE MENSCHEN, ÜBERALL! WOHNUNGEN FÜR ALLE!

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No Jail for Refugees! – Stop Deportation Camp in Eisenhüttenstadt 26.08.14- 01.09.14

Mobi

Ihr wollt eine Infoveranstaltung zu ZAST und Abschiebeknast in Eisenhüttenstadt, sowie zu dem Camp organisieren? Sagt uns bescheid!

Ihr wollt Infomaterail haben? Sagt uns wie viel und die Adresse des Infoladens oder Sozialen Zentrums eures Vertrauens und wir schicken euch was zu.

 

Für mehr Infos auf das Bild klicken!

no_deportation_camp_2014

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Aufruf zur landesweiten Demonstration am 19. Oktober 2013 in Rostock // 14 Uhr // Rostock-Saarplatz Refugees welcome – Solidarität mit Flüchtlingen!

Ein Rechtsruck geht durchs Land

Überall in Deutschland macht sich derzeit ähnlich wie vor 20 Jahren rassistische Hetze gegen Asylsuchende breit. Neben der NPD wettern auch rassistische Gruppierungen und selbsternannte Bürgerinitiativen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen in ihrer Umgebung und versuchen diese unter anderem mit Hunderten von Unterschriften, Flyern und Petitionen energisch zu verhindern. Dabei werden die Asylsuchenden durch gängige Ressentiments pauschal als „Asylbetrüger“, „Sozialschmarotzer“ und „Kriminelle“ diskriminiert und kriminalisiert. Dass den Worten auch Taten folgen, zeigen Angriffe mit Sprengkörpern auf Flüchtlingslager wie beispielsweise im Oktober 2012 in Güstrow, kurz danach in Waßmannsdorf (Brandenburg) oder kürzlich in Arnstadt (Thüringen). Dabei hinterlassen die TäterInnen oftmals Drohungen wie „Lichtenhagen kommt wieder“ oder „Rostock ist überall“, die sich auf das rassistische Pogrom von Rostock-Lichtenhagen vor 21 Jahren beziehen. Tagelang wütete damals ein gewalttätiger Mob und Neonazis unter dem Beifall Tausender BürgerInnen und bei völliger Passivität der politisch Verantwortlichen vor der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge und einem Wohnheim für vietnamesische VertragsarbeiterInnen und steckte die Häuser in Brand. Anstatt die Betroffenen zu unterstützen und den virulenten Rassismus zu bekämpfen, verständigten sich CDU/CSU, FDP und SPD noch während des Pogroms über die de facto Abschaffung des Grundrechts auf Asyl und besiegelten dies schließlich mit dem Abschiebe-Artikel 16a im Mai 1993.

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Selbstmord in Gifthorn

Uns erreichte heute eine erschreckende Nachrich von den Jugendlichen ohne Grenzen in Gifthorn, Niedersachsen. Ein Asylbewerber begann Selbstmord indem er seinen Kopf auf die Gleise eines ankommenden Güterzuges legte. Die Asylbewerber_innen im Landkreis Gifthorn klagen seit langem an, dass die Methoden der Ausländerbehörde Menschen psychisch und pysisch krank machen.

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Begleiterfahrung in der Sportallee

Ein paar Eindrücke aus Begleiterfahrungen in der Ausländerbehörde Sportallee

Lange, unbegründete Wartezeiten

Im überfüllten Warteraum, aber auch, wenn nicht viel Andrang ist, müssen Flüchtlinge und Migrant_innen (und ihre Begleiter_innen) meist stundenlang warten, ohne zu wissen, wann sie aufgerufen werden. Nach 3-4 Stunden Continue reading ‚Begleiterfahrung in der Sportallee‘

Ausländerbehörde gibt willkürlich Hausverbot

Ausländerbehörde behindert Tätigkeit als Beistand und erlässt willkürlich Hausverbot

Am 26.9.09 fand vor der Außenstelle der Hamburger Ausländerbehörde, die in direkter Nähe des Hamburger Flughafens in einem Büro- und Industriegebiet der Sportallee 70 liegt, die Eröffnungskundgebung für ein Continue reading ‚Ausländerbehörde gibt willkürlich Hausverbot‘

Café Exil

Hammer Straße 10
22041 Hamburg
Tel: 040 23 68 216 oder
040 88 23 86 82
Fax: 040 63 67 31 02
Öffnungszeiten:
Mo, Di 8-14h
Do 15:30-18h
Fr: 9-13h nur für FRAUEN / women-only
Mi: geschlossen